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Affenmärchen (can) go international …

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

nachdem Affenmärchen nun schon einige Monate publik ist kann ich resümieren: Der Mehrheit der Leser gefällt es!

Die Idee ist jetzt: Lasst es uns international machen!

Die Motivation: Mehr Leser für  die Themen im Buch gewinnen.

Die Aktion: Unterstütze die Affenmärchen Übersetzung!

Eine Übersetzung auf Englisch kostet ca. 4.500,00 EUR. Einen Teil dieses Betrages ist die Übersetzerin bereit für die Inhalte zu riskieren und als Anteil aus den Buchverkäufen zu verdienen.

Einen zweiten Teil übernehme natürlich ich. Doch leider kann ich nicht das gesamte Projekt alleine stemmen – zumindest nicht im Jahr 2012.

Deshalb könnt ihr Euch einbringen. Schenkt mir einen kleinen Beitrag für die Übersetzung von Affenmärchen. Im Gegenzug erhalten alle, die auf der Überweisung eine Emailadresse angegeben haben – ein englisches e-Book gratis, wenn die Übersetzung abgeschlossen ist – Natürlich könnt ihr das Buch auf diesem Weg auch irgendjemandem schenken ;)!

Sobald mindestens 1.500,oo EUR (75 x 20,00€) zusammen sind, beginnt die Übersetzerin mit ihrer Arbeit!

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Liebe Grüße
Gebhard

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Affenmärchen persönliche Eintrittskarten …

Hallo Blog,

gestern kamen die Affenmärchen Eintrittskarten:

Sie sind dazu gedacht, unters Volk gebrach zu werden und an unterschiedlichsten öffentlichen Stellen auf das Buch aufmerksam zu machen. Auf der Rückseite ist die Webadresse aufgedruckt, so dass auch alles schnell gefunden wird!

Wer möchte mir helfen und die Eintrittskarten – alle mit einer individuellen Nummer, die sie wahrlich persönlich macht 😉 – bei sich in der Gegend unters Volk bringen?
Wenn Du Interesse, eine Idee für einen öffentlichen Ort – Kneipe, Flughafen, Schwarzes Brett oder Toilette im Unternehmen oder was auch immer Dir einfällt – und vor allem Lust und Willen hast, schreib mir eine Nachricht über dieses Kontaktformular und ich schicke Dir ein Päckchen Eintrittskarten zu!

Danke für Eure Hilfe!

Gruß
Gebhard

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Ablenkungsmanöver [1]

In Büchern und Artikeln über Führung, Management, Strategie, und Veränderung finden sich gerne Aussagen wie die folgenden:

  • „Um die ständig steigende Komplexität der Welt bewältigen zu können, braucht es fühlende, fähige, leidenschaftliche Menschen, die über ihren Tellerrand hinausschauen können.“ – sinnvoll erfolgreich; rororo 2004; Seite 153
  • „Ermutigen und unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter, gemeinsam mit Ihnen sozial engagiert zu sein.“ – Der CSR-Manager; forum Nachhaltig Wirtschaften 2010; Seite 156
  • „Sie müssen für eine Unternehmenskultur sorgen, die stärker werte- und mitarbeiterorientiert ist als bisher und ein höheres Maß an persönlicher Freiheit ermöglicht.“ – Harvard Business Manager; Jubiläumsspezial 30 Jahre; Oktober 2009; S. 95
  • „Was treibt Menschen, wenn nicht Geld? … die Freude am Schöpferischen, die Lust daran, Probleme zu lösen, die Befriedigung durch sinnvolles Tun.“ – Brandeins;  11. Jahrgang, Heft 01; Seite 58
  • „Die Zeit der Reflexion bezüglich Vision und Ziel eines Unternehmens lohnt sich, weil nur mit einem klaren und sinnvollen Ziel erreicht man eine langfristige Motivation und ein konstruktives, verantwortliches Mittragen der Strategie durch die Mitarbeiterebenen.“ – Organisationsentwicklung; 1| 09; Seite 70

Die unangefochtene Nummer eins ist nach wie vor:

  • „Am Anfang steht die Einsicht, dass es sich lohnt, in die Menschen zu investieren.“ – sinnvoll erfolgreich; rororo 2004; Seite 155

An dieser Stelle sei eine erfolgreiche Alternative gezeigt. In Steve Jobs – das weithin als Genie anerkannte Unternehmerphänomen hinter Apple und Pixar – „kleinem Weißbuch“ leiten die Autoren aus dessen Managementpraktiken ab, dass es äußerst sinn- und wirkungsvoll ist, ein Arschloch zu sein, so lange man nur leidenschaftlich ist, Mitarbeiter regelmäßig zur Schnecke macht und in den Allerwertesten tritt. Das alles ist kein Geheimnis und die Autoren der obigen Sätze werden es sicherlich als Verletzung ihrer Forderung, etwa nach einer stärkeren Mitarbeiterorientierung, erkennen. Dennoch sind sowohl Apple als auch Pixar unternehmerisch erfolgreich und für eine Vielzahl von Menschen als Arbeitgeber äußerst attraktiv. So falsch kann der Tyrann dann wohl nicht liegen. Auch ist mir schleierhaft, wie ich es noch mit Menschen zu tun haben will, wenn ich erst einmal akzeptieren muss, in sie zu investieren, wie in meine unternehmerischen Produktionsmittel oder meine Liegenschaften. Schon sind wir wieder in der betrieblichen Versachlichung von Leben angekommen. So schnell geht das!

Wichtiger als diese Haarspaltereien über die Schönrederei ist eine ganz andere, viel konkretere Frage. Haben Sie eine der zitierten Forderungen schon einmal in Ihrem Arbeitsvertrag gelesen? Können Sie sich vorstellen, wie sich das liest? Würden Sie gerne für ein Unternehmen arbeiten, das Ihnen einen solchen Vertrag anbietet? Die entscheidenden Absätze könnten beispielsweise so formuliert sein:

Überzeugt? Buch hier bestellen!

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